In der Mitte des Raumes steht eine braune Säule mit einer mittigen Glaseinfassung. Dort hinter ist eine Figur zu sehen, die einen versklavten Menschen aus Afrika darstellen soll. Dieser ist gefesselt. Dahinter steht ein großes Plantagenmodell mit kleinen Hütten und größeren Gebäuden für die Verarbeitung von Zuckerrohr. Im Hintergrund ist eine Wandtapete zu sehen. Auf dieser ist eine Zuckermühle abgebildet.

ZUCKER. RUM. VERSKLAVUNG.

Flensburgs koloniales Erbe

Der Westindienhandel wurde seit der Mitte des 18. Jahrhunderts zu einer wichtigen Säule der Flensburger Wirtschaft. Durch den Handel mit den sogenannten Kolonialwaren und deren Weiterverarbeitung konnten Flensburger Kaufleute große Vermögen erwirtschaften. Doch der Westindienhandel hatte auch eine Schattenseite: die Versklavung.

Schifffahrtsmuseum
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Datum
  • Dauerausstellung